MUNICH EAST OBSERVATORY - Teleskope von Wolfi Ransburg
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Vorstellung meiner Teleskope
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MUNICH
EAST OBSERVATORY - eine
Gartensternwarte im Osten von München
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| Mein Traum, eine eigene Sternwarte zu besitzen, wird
sicherlich von tausenden Sternfreunden geteilt. Über 30 Jahre habe ich mein
Hobby ausgeübt, ehe ich in die glückliche Lage gekommen bin, diesen Traum zu verwirklichen. Unser Haus, im Osten Münchens gelegen, bietet einen herrlichen Südblick. Sicherlich ist die Aufhellung Münchens immer ein Thema aber ich habe den Kompromiss nie bereut, auf Himmelsqualität zu verzichten, zugunsten eines schnellen Einsatzes. Seitdem kann ich auch unter der Woche Astrofotografie betreiben, was vorher aus beruflichen Gründen einfach nicht möglich war. Bei optimaler Wetterlage (Föhn) erreiche ich immerhin eine Grenzgröße von 5,2mag mit dem bloßen Auge bei moderater Aufhellung durch München. Aber auch bei bescheideneren Bedingungen werde ich oft aktiv, man muss sich halt nur die geeigneten Ziele stecken. Einsatzbereiche des MUNICH EAST OBSERVATORY: Deep Sky Fotografie ... die moderne CCD Technologie ermöglicht tiefe Deep Sky Aufnahmen, auch wenn kein optimaler Himmel zur Verfügung steht. Selbst entfernte Galaxienhaufen sind erreichbar. Allerdings sollte als Aufnahmekamera eine gute S/W CCD Kamera zur Verfügung stehen. Mit Filtern wird ein großer Teil der Aufhellung einfach rausgefiltert. Die RGB Technologie ermöglicht sogar reizvolle Farbaufnahmen. Mein Ziel ist es, mit der Sternwarte zu zeigen, dass gute Ergebnisse auch unter mäßigen Bedingungen möglich sind. Test von Teleskopen für meine Firma Teleskop-Service: ... der Test von Teleskopen unter realen Bedingungen - die Eignung für Astrofotografie - die Schärfe der Abbildung auf der Achse und im Feld - all dies kann nicht im Labor ermittelt werden, da muss das Teleskop schon auf den richtigen Sternhimmel gerichtet werden. Auf der stabilen Montierung ist deshalb immer ein Bereich für unterschiedliche Teleskope reserviert. |

| Im Jahr 2007 hat Dirk Mohlitz die Schiebedachhütte
fertiggestellt. Die Hütte hat bereite zwei starke Stürme ohne Probleme
überstanden. Die Nutzfläche ist 3x3 Meter - eine ideale Größe für mich. Gut ist zu sehen, daß die Sternwarte mehr und mehr in den Garten integriert worden ist. Den Holzunterstand habe ich ein Jahr nach Fertigstellung dazu gebaut. Auch das Regenwasser des Daches wird gesammelt, es ist ideal für die Pflanzen des Gartens. |

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Die Montierung ist eine 10Mikron 4000 - von der Qualität und Nachführgenauigkeit dieser italienischen Montierung bin ich |

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Mittlerweile habe ich die ATIK 4000 durch die hoch auflösende ATIK383L+ ersetzt
und als Autoguider wird der empfindliche LODESTAR von Starlight Xpress
eingesetzt. Nachgeführt wird grundsätzlich mit dem TSOAG9 - Off Axis Guider.
Leitrohre haben sich bei der hohen Auflösung des CCD Chips nicht bewährt. |

Der TS 115mm f/7 Triplet Apo - das Teleskop wird
auch mobil eingesetzt.

| Der Triplet APO 115/800mm ist für Übersichtsaufnahmen. Natürlich sind hier
bereits der neue TS Flattener mit 2,5" Durchmesser und der neue 2,5" Off Axis Guider im Einsatz. Die Kombination bietet eine sehr gute Feldschärfe bei voller Ausleuchtung. Link zum Triplet APO Link zum 2,5" Flattener Link zum 2,5" Off Axis Guider |
Mobile Astronomie - ich bin nicht nur in der
Sternwarte aktiv:
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Gerne verwende ich auch Teleskope, die ich in der Sternwarte habe, in mobilem Einsatz. Das Wichtigste ist dabei natürlich die Montierung. Zur Zeit arbeite ich mit der Losmandy Montierung G-11 mit der GoTo Steuerung FS2. Diese Kombi bietet eine saubere Nachführung und ist einfach zu bedienen - genau das Richtige für mich... |

Der TS APO 115/800mm auf der Montierung G-11- fertig für den
nächtlichen Einsatz
Link zur Losmandy G-11 mit FS2 Steuerung
Mit diesen Teleskopen habe ich früher gearbeitet:
Link zu meinen früheren Astrofotos
Diese Fotos wurden noch mit chemischen
Aufnahmematerial gemacht
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Mein alter 10" Coulter Newton auf der Montierung von Bernd Liebscher - die
Montierung war sein Prototyp.

Vor der Liebscher hat der Coulter Newton auf der Meade Typ II Montierung seinen
Platz gefunden. Diese
robuste Montierung gibt es heute leider nicht mehr.

Noch früher - der gleiche Newton im ursprünglichen Outfit mit einem viel
jüngeren Wolfi Ransburg

Meine "Mauskiste" - das war noch zur Zeit des chemischen Filmes - eine
transportable Dunkelbox
zum Entwicken der Filme.

Schon damals waren gute Nächte wertvoll und ich versuchte diese optimal zu
nutzen mit
möglichst vielen Aufnahmeoptiken auf einer Montierung. Damals entwickelte ich
für mich
das Prinzip der Doppelbefestigung - zwei Instrumente auf einer Montierung

Nächtlicher Einsatz am Magdalensberg in Kärnten - stundenlanges geduldiges
Starren auf den Leitstern

Der 6" Vixen Newton auf der Orion 80 von Lichtenknecker, eine sonderbare
Montierung ... Die Montierung war
extrem schwer, hatte scharfe Kanten, die mir immer meine Hände aufgerieben haben
und anstelle einer Nachführung
in RA, hat sich der Motor immer von selber runtergeschraubt. Ich habe die
Montierung recht schnell an einen
Bastler weitergegeben und das als "Erfahrungswert" abgebucht.

Eines meiner ersten Teleskope - ein 60mm Refraktor eines Sportartikelvertreibers
in Klagenfurt.
Ursprünglich war dieser Refraktor auf einer azimutalen Montierung, ich habe aber
bald einen
parallaktischen Unterbau besorgt und damit meine ersten Astrofotos geschossen -
noch gänzlich
ohne Motoren - von Hand nachgeführt.