Galaxien M82 M82 im großen Wagen
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| Der Reiz dieser beiden Galaxien ist zum einen die
räumliche Nähe - es kommt nicht oft vor, dass zwei helle Galaxien nahe
genug sind, um mit hoher Auflösung fotografiert zu werden. Das
eigentlich spannende ist aber das völlig unterschiedliche Aussehen. M81 ist eine recht klassische Galaxie mit lockeren Spiralarmen und einer deutlichen Sternkonzentration in Kernnähe. In den Spiralarmen sind recht feine H-Alpha Strukturen zu sehen. M82 hingegen erweckt den Anschein, als ob sie explodieren würde. Tatsächlich enthält M82 höchstwahrscheinlich ein riesiges schwarzes Loch. M82 ist auch eine helle Infrarot- und Röntgengalaxie. Durch die Wechselwirkung mit M82, die Galaxien befinden sich auch in räumlicher Nähe, entstehen in M82 viele neue Sterne und auch extrem viele Supernova Explosionen, was das Aussehen der Galaxie erklärt. Daten:
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M81/82 Galaxiengruppe
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einer größeren Darstellung

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Links zu den für die Aufnahme relevanten Artikeln im Onlineshop von TS:
-- Skywatcher Mak Newton 190/1000mm ....
Link zur Produktpräsentation des APOs im Onlineshop von TS |
Aufnahmedaten
| Ort / Datum | Sternwarte Wolfi Ransburg (Stadtrand München) - April 2011 |
| Aufnahmeoptik | Skywatcher 190/1000mm Mak Newton - mit Baader
Steeltrack Auszug Nachführung mit TS Off Axis Guider (TSOAG27) - Filterwechsel mit TS Filterschublade |
| Kamera/Filter | ATIK 383L+ s/w Kamera (22,2mm Chipdiagonale)
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| Wetter | U:2 D:2-3 - gute Bedingungen für Stadtrand München |
| Belichtungsdaten | 6x15 Minuten Luminanz (mit Baader IR Sperrfilter) (Binning
1x1) je 3x10 Minuten RGB mit Baader RGB Filter (Binning 2x2) |
| Ausarbeitung | Maxim DL - Übereinanderlegen der Aufnahmen und
Umwandeln in Tiff Photoshop und Fitswork - Weiterbearbeitung der Aufnahmen mit Ebenentechnik FITSWORK - Erstellen einer unscharfen Maske Photoshop - Zusammenlegen der einzelnen Ebenen Photoshop - Übereinanderlegen der einzelnen Ebenen zu einem Gesamtbild und anschließende Verarbeitung zur Präsentation im Internet Bei der Ausarbeitung hatte ich erhebliche Probleme mit den Farbkanälen, da die Sterne im Farbbereich deutlich größer waren, als die der Luminanz. Erst durch echtes Quälen der Farbe in den Sternen durch die Bildbearbeitung konnte ich an annehmbares Ergebnis erzielen. |